Vorwahl (in der Politik)

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Bei einer Vorwahl in der Politik wird eine Person gewählt.

Die Person soll später der Chef von der Partei werden.

Das heißt,

die Person soll die Partei bei der nächsten Wahl anführen.

Und die Bürger können diese Person dann wählen.


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Gleiche Wörter[Bearbeiten]

Vorwahl


Genaue Erklärung[Bearbeiten]

Manchmal können auch die Bürger eine Person bestimmen.

Sie können mit·bestimmen wer Kandidat für eine Wahl wird.

Wenn die Bürger mit entscheiden können,

sagt man dazu offene Vor·wahl.


Wer zur Vor·wahl aufgestellt werden will,

muss in der Partei sein.

Das heißt,

jemand von einer anderen Partei,

kann nicht bei der Wahl mitmachen.

Dazu sagt man auch geschlossene Vor·wahl.

Oder Ur·wahl.


Vor·wahlen in der Politik gibt es in vielen Ländern.

Am bekanntesten sind die Vor·wahlen in den USA.

Seit dem Jahr 1968 gibt es Vor·wahlen in den USA.

Jede Partei muss Vor·wahlen machen.

Eine Vor·wahl in den USA kann über 1 Jahr lang gehen.


In Deutschland gibt es keine Vor·wahlen.

Im Jahr 2013 hat es eine Ur·wahl gegeben.

Die Partei die Grünen haben die Ur·wahl gemacht.

Sie haben die Ur·wahl vor der Bundes·tags·wahl im Jahr 2013 gemacht.



Andere Bedeutung[Bearbeiten]

Das Wort Vor·wahl gibt es nicht nur in der Politik.

Es kann auch eine Telefon·nummer sein.

Dazu sagt man Telefon·vor·wahl.

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