Übung: Therapietiere

Aus Hurraki - Wörterbuch für Leichte Sprache
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Therapietiere sind Tiere.


Therapie-Hunde haben gute Erfolge bei Sprach-barrieren, Taubheit und Autismus.

Therapie-Hunde setzt man in Pflege-heimen, Alten-heimen, Kranken-häuser, Schulen und Kinder-gärten ein.

Therapie-Hunde erleichtern den Austausch von Gefühlen. Weil Hunde einen Menschen anregen können.

Streicheln von Therapie-Hunde kann Glücks-hormone frei setzen.


Therapie-Pferde setzt man für halbseitig gelähmte Menschen ein. Diese Menschen können so ein Gefühl für ihre Körper-mitte bekommt.

Therapie-Pferde helfen der menschlichen Muskulatur. Das hilft den Ober-körper gerade zu halten.

Therapie-Pferde helfen für ein gutes Balance-gefühl.

Therapie-Pferde setzt man auch für Menschen mit ADHS oder Autismus ein. Und für Menschen die schlimmes erlebt haben.


Therapie-Lamas sind zurück-haltende, freundlich-neugierige Tiere. Therapie-Lamas bewegen sich langsam.

Therapie-Lamas setz man für Menschen mit seelischen Problem ein.


Wegen den Therapie-Delfinen gibt es Streit.

Tier-schützer sagen: Delfine wollen frei sein.

Therapie-Delfine setzt man noch für Kindern mit geistigen, körperlichen und seelischen Problemen ein.


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